Katzencafes

Wer sich keine eigene Katze halten kann oder möchte, sollte – gerade in Großstädten – mal Ausschau nach Katzencafes halten. Diese können auch anders heißen, wie in Leipzig, wo ein Katzentempel eröffnet hat (und damit nach München das zweite dieser Kette ist). Diese Cafes versprechen eine Auszeit mit Schmusefaktor. Kaffetrinken mit Samtpfote auf dem Schoss.

Das Konzept ist einfach. Ein Cafe, bei denen eben auch Tierheim-Katzen zugegen sind. Die Katzen haben ein neues Zuhause, die Cafe-Besucher ein besonderes Erlebnis. Und zudem wird Tierschutz groß geschrieben. Nicht nur bei den Katzen, die auch Rückzugsmöglichkeiten haben und nicht belästigt werden dürfen, sondern auch bei dem was bei den Zweibeinern insbesondere auf den Teller kommt. Denn es sind vegane Speisen, die angboten werden.

Und damit auch das Gesundheitsamt mitmacht, müssen auch besondere Hygieneauflagen beachtet werden. So hat die Küche einen eigenen Eingang.

Eigentlich sind solche Katzencafes eine gute Sache.

 

One thought on “Katzencafes”

  1. Ich glaube, ein Grund, warum es keine Hundecafes gibt (wobei, ich meine vor Jahren mal etwas über etwas Ähnliches in Japan gelesen zu haben), ist, dass Hunde viel präsenter sind. Man trifft ja immer mal einen Hund auf der Straße und wenn man nett fragt, darf man den sogar knuddeln. Tolle Infos hier, danke.

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