Raucher erhöhen Krebsrisiko bei ihrer Katze

Immer noch gibt es in Deutschland so einige Menschen die rauchen. Viele von ihnen haben auch Haustiere. Vielleicht, wenn schon die eigene Gesundheit kein Anreiz ist, ist es die des eigenen Haustiers endlich mit dem Rauchen aufzuhören? Denn Passivrauchen ist auch für unsere Haustiere sehr schädlich.

Wobei Katzen stärker vom Qualm ihrer Halter beeinträchtigt werden als Hunde. Während Hunde „nur“ den giftigen Rauch einatmen und in die Lunge bekommen, nehmen unsere reinlichen dauerputzenden Samtpfoten die Giftstoffe eben beim Putzen auf. Denn ebenso wie sich Rauch und Schadstoffe an Türen, Fenstern, Kunststoffflächen und Fernsehgeräten großflächig absetzt, tut er dies eben auch auf dem Fell der Katze.

Putzt die Katze nun hingebungsvoll mit ihrer Zunge ihr Fell, dann nimmt sie über ihre Zunge eben auch Giftstoffe der Zigarette auf. Diese Giftstoffe werden zwar irgendwann über die Niere wieder ausgeschieden, diese wird aber dennoch stark dadurch belastet. So können rauchende Katzenhalter durchaus für eine Einschränkung der Nierenfunktion bei der Katze sorgen.

Und natürlich haben Tiere, die in Raucherhaushalten leben, ein erhöhtes Krebsrisiko. Bei Katzen sind es Tumore im Bereich des Lymphgewebes, die dann verstärkt beobachtet werden. Beobachtet werden zudem auch Verhaltensstörungen. Nicht verwunderlich, Nikotin wirkt sich schließlich auch auf das Nervensystem der Tiere aus.

 

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